So. Die Ironmonkeys stellen den Sendebetrieb auf dieser Welle ein.
Ist aber nicht schlimm, ein paar Gedanken zum Triathlon, dem Leben und dem Rest werden weiter unaufgefordert zum Besten gegeben.
OK, time has come. Ironmonkeys quit service on this station.
Parts of the Ironmonkeys (well, half of us) will nevertheless continue to spread the word on Triathlon, Life and all the rest.
So please stay tuned to:
The Book Of Exertion
Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit.
Posts mit dem Label iTalk werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label iTalk werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 29. Dezember 2014
Dienstag, 1. Januar 2013
Våre Demoner - Der Innere Soundtrack 1/2013
Wie schon mehrfach lamentiert, liegt eine ungewisse Saison vor mir, vor den gesamten (beiden) Ironmonkeys. Norseman scheint erstmal erledigt, beschränken wir uns nun also auf unseren IronAnton? Oder melde ich mich doch noch beim Jurassicman oder Brutal Extreme an? Für Andreas sieht es wohl nicht weniger undeutlich aus. Egal, wir müssen das Training aufnehmen, sonst läuft uns das Jahr davon.
Was also ist wieder der erste Schritt? Genau: Der neue Innere Soundtrack 1/2013. Noch bruchstückhaft, wie die Saisonplanung. Beide werden noch zu einem jeweils Ganzen zusammenwachsen.
As often lamented about, the future is unwritten, as far as the season 2013 is concerned. Norseman seems not to be an option this year, so what to do now? Will we concentrate on our very own IronAnton Triathlon project? Or should I register for the Jurassicman or Brutal extreme in the UK? Andreas´ outlook is not less indistinct. Well, however, we need to start training if we do not want things to slip out of our hands.
So, what is the first step? Correct. The latest edition of The Inner Soundtrack 1/2013. Incomplete still, like the view ahead. Soundtrack and season will have to grow to a whole soon.
1. Kaizers Orchestra - Våre Demoner
Unsere Dämonen… Programm irgendwie dieses Jahr. Muss nicht erklärt werden, oder?
Our demons… this year`s motto, doesn´t need to be explained, does it?
2. Wipers - Messenger
…you always bring bad news. Woran erinnert mich das nur?
Reminds me of something…
3. Wovenhand - King o King
Durch diese Gitarre spricht Gott. Groß!
The sacred guitar. Overwhelming.
4. Thursday - For the Workforce, Drowning
Kraftvoll und zweckmäßig an dieser Stelle.
Powerful and functional in this context.
5. Of Monsters and Men - Dirty Paws
Eine der großen Entdeckungen des Jahres. Zumindest für uns hier…
One of this years enjoyable discoveries. At least over here…
6. Crystal Pasture - Warmenau
Uptempo-Polka der grandiosen Dorfkapelle meines Vertrauens aus Bardüttingdorf bei Spenge bei Herford bei Bielefeld. Irgendwie.
Uptempo polka by the marvellous Crystal Pasture, our trusted Dorfkapelle from Barduettingdorf near Spenge near Herford near Bielefeld. Somehow.
7. The Mars Volta - The Widow
Tempo raus, Blues rein. Großes Drama.
Speed [off], blues [on]. Dramatic.
8. Kaizers Orchestra - Philemon Arthur & the Dung
Wunderbar rappelig und schwermütig. Muss man dafür Norweger sein?
Delightfully rough and melancholic. Do you have to be Norwegian to do songs like this?
9. Wovenhand - Long Horn
Eine weitere Perle aus dem neuen Album “The Laughing Stalk”. Wenn meine Gitarre nur einmal so klänge, einmal nur…
Another jewel out of the new album „The Laughing Stalk“. If only my guitar sounded like this, just once…
10. Coheed And Cambria - A Favor House Atlantic
Ich muss zugeben, dass mir der Song nicht mehr ganz so gut gefiel, nachdem ich herausgefunden hatte, dass die Stimme einem haarigen, bärtigen Mann gehört. Trotzdem immer noch großartig.
Well, I have to admit that i liked the song a little less after I found out that the voice belonged to a hairy, bearded man. Still great, anyway.
11. The Jam - Set The House Ablaze
Hier wusste ich nun wirklich nicht, welches Jam-Stück ich nehmen sollte. Habe mich gegen „Going Underground“ und für „Set The House Ablaze“ entschieden, kracht ein bisschen mehr.
I never was sure which Jam song I should pick. I dropped “Going Underground“ in favour of “Set The House Ablaze“, this one gives a slightly more severe kick in the butt.
Was also ist wieder der erste Schritt? Genau: Der neue Innere Soundtrack 1/2013. Noch bruchstückhaft, wie die Saisonplanung. Beide werden noch zu einem jeweils Ganzen zusammenwachsen.
As often lamented about, the future is unwritten, as far as the season 2013 is concerned. Norseman seems not to be an option this year, so what to do now? Will we concentrate on our very own IronAnton Triathlon project? Or should I register for the Jurassicman or Brutal extreme in the UK? Andreas´ outlook is not less indistinct. Well, however, we need to start training if we do not want things to slip out of our hands.
So, what is the first step? Correct. The latest edition of The Inner Soundtrack 1/2013. Incomplete still, like the view ahead. Soundtrack and season will have to grow to a whole soon.
1. Kaizers Orchestra - Våre Demoner
Unsere Dämonen… Programm irgendwie dieses Jahr. Muss nicht erklärt werden, oder?
Our demons… this year`s motto, doesn´t need to be explained, does it?
2. Wipers - Messenger
…you always bring bad news. Woran erinnert mich das nur?
Reminds me of something…
3. Wovenhand - King o King
Durch diese Gitarre spricht Gott. Groß!
The sacred guitar. Overwhelming.
4. Thursday - For the Workforce, Drowning
Kraftvoll und zweckmäßig an dieser Stelle.
Powerful and functional in this context.
5. Of Monsters and Men - Dirty Paws
Eine der großen Entdeckungen des Jahres. Zumindest für uns hier…
One of this years enjoyable discoveries. At least over here…
6. Crystal Pasture - Warmenau
Uptempo-Polka der grandiosen Dorfkapelle meines Vertrauens aus Bardüttingdorf bei Spenge bei Herford bei Bielefeld. Irgendwie.
Uptempo polka by the marvellous Crystal Pasture, our trusted Dorfkapelle from Barduettingdorf near Spenge near Herford near Bielefeld. Somehow.
7. The Mars Volta - The Widow
Tempo raus, Blues rein. Großes Drama.
Speed [off], blues [on]. Dramatic.
8. Kaizers Orchestra - Philemon Arthur & the Dung
Wunderbar rappelig und schwermütig. Muss man dafür Norweger sein?
Delightfully rough and melancholic. Do you have to be Norwegian to do songs like this?
9. Wovenhand - Long Horn
Eine weitere Perle aus dem neuen Album “The Laughing Stalk”. Wenn meine Gitarre nur einmal so klänge, einmal nur…
Another jewel out of the new album „The Laughing Stalk“. If only my guitar sounded like this, just once…
10. Coheed And Cambria - A Favor House Atlantic
Ich muss zugeben, dass mir der Song nicht mehr ganz so gut gefiel, nachdem ich herausgefunden hatte, dass die Stimme einem haarigen, bärtigen Mann gehört. Trotzdem immer noch großartig.
Well, I have to admit that i liked the song a little less after I found out that the voice belonged to a hairy, bearded man. Still great, anyway.
11. The Jam - Set The House Ablaze
Hier wusste ich nun wirklich nicht, welches Jam-Stück ich nehmen sollte. Habe mich gegen „Going Underground“ und für „Set The House Ablaze“ entschieden, kracht ein bisschen mehr.
I never was sure which Jam song I should pick. I dropped “Going Underground“ in favour of “Set The House Ablaze“, this one gives a slightly more severe kick in the butt.
Sonntag, 30. Dezember 2012
Wird´s besser? Wird´s schlimmer?
Es ist richtig, wir sind ein wenig nachlässig geworden in diesem Jahr.
Mag daran liegen, dass es für uns relativ arm an Höhepunkten war. Rad am Ring war aus Monkeysicht zwar durchaus amüsant aber sportlich fragwürdig, der Triathlon am Verdon einziger Wettkampf. Das wird nächstes Jahr anders.
Auch, wenn die Saisonziele noch undefiniert im Nebel der Zukunft treiben, Namen haben sie schon: Vielleicht doch noch Norseman? Vielleicht Brutal Extreme in Wales? Aber doch sicher IronAnton? Gerne mal wieder Stockholm Marathon, der Active Trailrun Cup muss ja auch noch zu Ende gebracht werden.
Übermorgen startet das Neue Jahr 2013, als erstes dürfte dann ein neuer Innerer Soundtrack amtlich festgeschrieben werden. Stay tuned!
"Wird´s besser? Wird´s schlimmer?
fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer
lebensgefährlich."
(Erich Kästner)
Mag daran liegen, dass es für uns relativ arm an Höhepunkten war. Rad am Ring war aus Monkeysicht zwar durchaus amüsant aber sportlich fragwürdig, der Triathlon am Verdon einziger Wettkampf. Das wird nächstes Jahr anders.
Auch, wenn die Saisonziele noch undefiniert im Nebel der Zukunft treiben, Namen haben sie schon: Vielleicht doch noch Norseman? Vielleicht Brutal Extreme in Wales? Aber doch sicher IronAnton? Gerne mal wieder Stockholm Marathon, der Active Trailrun Cup muss ja auch noch zu Ende gebracht werden.
Übermorgen startet das Neue Jahr 2013, als erstes dürfte dann ein neuer Innerer Soundtrack amtlich festgeschrieben werden. Stay tuned!
"Wird´s besser? Wird´s schlimmer?
fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer
lebensgefährlich."
(Erich Kästner)
Freitag, 6. April 2012
Der Innere Soundtrack 1/2012 - Thyme Bandits
Dafür habe ich jetzt aber sehr lange gebraucht! Dieses Jahr wollte sich irgendwie kein Soundtrack einstellen. Lag es daran, dass aus verschiedenen Gründen der Norseman-Traum für 2012 nicht wahr geworden ist? Dass der Iron Anton als Ersatzprojekt noch undefiniert ist? Ich weiß nicht, wahrscheinlich ist es ein wenig von allem. Nun aber ist es soweit, dass die diesjährige Saison-Playlist definiert ist.
Das Saisonziel liegt dieses Jahr nun erstmals seit langem nicht in Skandinavien sondern im Süden: es ist der Natureman Triathlon, eine anspruchsvoll scheinende Mitteldistanz am Verdon in Südfrankreich, in der Provence, dem Land des Thymians. Dem Insider fällt sofort auf, dass diese geographische Verlagerung unmittelbaren Einfluss auf die Auswahl des Soundtracks hatte.
Wir werden es genießen, uns auf etwas anders einzulassen, vielleicht geht es ja schon 2013 wieder nach Norden…
This time, was long hard work. No Soundtrack was willing to come to my mind this year. Was it because, for several reasons, my Norseman dream did not come true at last? Was it because the Iron Anton, our very own alternative project, is not yet completely defined? I don´t know, maybe it´s a bit of everything. However, time has come that this season´s playlist has been defined.
For the first time for years, the season does not focus on a race in Scandinavia but on Natureman LD, a half-iron distance race in the France, in the Verdon region in Provence, land of thyme. Those who follow the Inner Soundtrack will soon notice that this geographic shift had an influence on this compilation.
We will surely enjoy getting involved in something different. Who knows, we might be heading north again in 2013…
Lana Del Rey – Video Games
Eigentlich unseriös, als Millionärstochter eine absurde White-Trash-Romantik zu bedienen, über die reine Coolness aber für den Soundtrack qualifiziert
In a way it does not seem really honest for an upper-class girl to provide this weird White-Trash style but by sheer coolness she qualifies for this year´s Soundtrack.
Foo Fighters – Dear Rosemary
Allalongthewatchtowerige Hymne des Jahres für uns alternde Rocker. Rock´n Roll, dein Name sei Dave Grohl!
Allalongthewatchtowerish anthem of the year for all of us elder rocksmen. Rock´n roll, thy name shalt be DaveGrohl!
Superbus – Un Peu De Douleur
Un peu de douleur... Oui, je crois que c´est inévitable
Florence and the Machine – What The Water Gave Me
Schöner Song. Könnte ein bisschen als weibliches Pendant zu Woven Hand durchgehen. Hier zumindest.
Lovely song. Could probably do as a female equivalent to Woven Hand, Well, probably…
Marc Lanegan – Constant Waiting
Wir hatten in den vergangenen Jahren bereits Auszüge aus dem großen “We Are Only Riders”-Album. Hier ein weiteres Prachtstück. Und wenn man genau hinhört, spielt geisterhaft Jeffrey Lee Pierce im Hintergrund die Slidegitarre.
Another bit of the great album “We Are Only Riders”. If you listen really concentrated, you will hear Jeffrey Lee Pierce´s ghost in the background, playing the slide-guitar.
Everlast – Folsom Prison Blues
Wir drehen den Spieß um und covern Johnny Cash. Als ich von der Existenz dieses Tracks hörte, war ich sehr aufgeregt…
This time things go the other way round, Everlast covers Johnny Cash. When I hearsd about the exixtance of this track, I got really excited…
Fatal Bazooka – Fous Ta Cagoule
Wirklich absolut grandiose HipHop-Parodie (ist es so?). Ich verstehe kein Wort, habe aber eine Ahnung, als wäre das auch besser so.
Really really great HipHop-parody (if so…). I do not understand a word, but I do have the feeling that this is not a disadvantage…
Neil Young – All Along The Watchtower
In dieser Zusammenstellung für so Manchen die großartigst mögliche Konstellation von Song und Künstler, für Andere aus demselben Grund ein GAU. Das können aber nicht viele sein…
To some people this ist he greatest possible coincidence of song and artist, to some other people, fort he sam reason, the worst of all cases. But those are few….
16 Horsepower – Splinters
Einer der schönsten und atmosphärischsten Songs aus 16HP-Zeiten. So etwas möchte ich auch können.
One of the most beautiful songs of the ancient 16HP times. I wish I could write songs like this as well…
Mando Diao – Paralyzed
Frühes Meisterwerk. Sehr rauh und sixtig.
Early masterpiece. Very rough and sixtyish.
The Hives – Abra Cadaver
Da denke ich oft an alte UK-Subs-Platten auf 45. (Falls noch jemand weiß, was ich meine)
This reminds me of the UK Subs, played on 45rpm (is there anybody out there who still knows what I´m talking about)
Mano Negra – Mala Vida
Auf dem Weg in den Süden. Mit Vollgas.
On our way down south, at full speed.
Patti Smith – Changing Of The Guards
Patti Smith spielt Bob Dylan. Besser als das Original….
Patti Smith doing a Bob Dylan cover. Better than the original...
Me First And The Gimme Gimmes – Jolene
Einschalten, Vollgas, fertig. Die Welt kann so schön einfach sein.
On, Power, off. The world can be that simple.
Gun Club – My Dreams
Das erste Stück, was ich je von Gun Club gehört habe, und bis heute einer meiner liebsten..
One of Gub Club´s first tracks I ever heard, and still on of my top-3-favourites.
Johnny Cash – I Won´t Back Down
Aus den American Recordings. Authentisch, als wäre es sein eigener Song.
Part of the American Recordings.Genuine, like it was one of his own songs.
Les Rita Mitsouko – C`est comme ca
Les Grandes Rita Mitsouko. Diese Liste wäre niemals vollständig ohne sie.
Les Grandes Rita Mitsouko. This compilation could never be complete without them.
Red Lorry Yellow Lorry - Shout At The Sky
Es hieß damals, gegen RLYL klängen Sisters Of Mercy wie die Stylistics. Sehr treffend, was die Rauheit und Sperrigkeit angeht. Als ich in den 80ern noch selber Musik gemacht habe, wollten wir genao so klingen.
At that time, somebody wrote that, compared to RLYL, the Sisters Of Mercy sounded like The Stylistics. Good point in reference to roughness and lack of elegance. When I played in a band during the eighties, we desired to sound exactly like them.
Suede – Animal Nitrate
Eine jüngst wieder ausgegrabene Perle aus den frühen Neunzigern. Gitarre und Gesang im gleichen Maße hysterisch.
Lost and found jewel from the early nineties. Guitar und voice in a corresponding degree of hysteria.
Kyo – Tot Envoyer En l`Air
Die dritten im Bunde der nicht mehr existenten französischen Bands.
Third member of the Dead French Bands´Society
David Eugene Edwards – Rambling Mind
Wieder etwas vom “We Are Only Riders” Projekt, dieses Mal Herr Edwards, der hier logisch hingehört. Musikalisch der legitime Nachfolger von Jeffrey Lee Pierce, dabei ohne dessen selbstzerstörerischen Wahn sondern Kraft und Glauben spendend zu jeder Zeit.
Once again “We Are Only Riders”, this time Dave Eugene Edwards, who consequentally belongs here. In musical ways the true successor to Jeffrey Lee Pierce excluding selfdestructive madness, being a source of strength and faith at all times.
Das Saisonziel liegt dieses Jahr nun erstmals seit langem nicht in Skandinavien sondern im Süden: es ist der Natureman Triathlon, eine anspruchsvoll scheinende Mitteldistanz am Verdon in Südfrankreich, in der Provence, dem Land des Thymians. Dem Insider fällt sofort auf, dass diese geographische Verlagerung unmittelbaren Einfluss auf die Auswahl des Soundtracks hatte.
Wir werden es genießen, uns auf etwas anders einzulassen, vielleicht geht es ja schon 2013 wieder nach Norden…
This time, was long hard work. No Soundtrack was willing to come to my mind this year. Was it because, for several reasons, my Norseman dream did not come true at last? Was it because the Iron Anton, our very own alternative project, is not yet completely defined? I don´t know, maybe it´s a bit of everything. However, time has come that this season´s playlist has been defined.
For the first time for years, the season does not focus on a race in Scandinavia but on Natureman LD, a half-iron distance race in the France, in the Verdon region in Provence, land of thyme. Those who follow the Inner Soundtrack will soon notice that this geographic shift had an influence on this compilation.
We will surely enjoy getting involved in something different. Who knows, we might be heading north again in 2013…
Lana Del Rey – Video Games
Eigentlich unseriös, als Millionärstochter eine absurde White-Trash-Romantik zu bedienen, über die reine Coolness aber für den Soundtrack qualifiziert
In a way it does not seem really honest for an upper-class girl to provide this weird White-Trash style but by sheer coolness she qualifies for this year´s Soundtrack.
Foo Fighters – Dear Rosemary
Allalongthewatchtowerige Hymne des Jahres für uns alternde Rocker. Rock´n Roll, dein Name sei Dave Grohl!
Allalongthewatchtowerish anthem of the year for all of us elder rocksmen. Rock´n roll, thy name shalt be DaveGrohl!
Superbus – Un Peu De Douleur
Un peu de douleur... Oui, je crois que c´est inévitable
Florence and the Machine – What The Water Gave Me
Schöner Song. Könnte ein bisschen als weibliches Pendant zu Woven Hand durchgehen. Hier zumindest.
Lovely song. Could probably do as a female equivalent to Woven Hand, Well, probably…
Marc Lanegan – Constant Waiting
Wir hatten in den vergangenen Jahren bereits Auszüge aus dem großen “We Are Only Riders”-Album. Hier ein weiteres Prachtstück. Und wenn man genau hinhört, spielt geisterhaft Jeffrey Lee Pierce im Hintergrund die Slidegitarre.
Another bit of the great album “We Are Only Riders”. If you listen really concentrated, you will hear Jeffrey Lee Pierce´s ghost in the background, playing the slide-guitar.
Everlast – Folsom Prison Blues
Wir drehen den Spieß um und covern Johnny Cash. Als ich von der Existenz dieses Tracks hörte, war ich sehr aufgeregt…
This time things go the other way round, Everlast covers Johnny Cash. When I hearsd about the exixtance of this track, I got really excited…
Fatal Bazooka – Fous Ta Cagoule
Wirklich absolut grandiose HipHop-Parodie (ist es so?). Ich verstehe kein Wort, habe aber eine Ahnung, als wäre das auch besser so.
Really really great HipHop-parody (if so…). I do not understand a word, but I do have the feeling that this is not a disadvantage…
Neil Young – All Along The Watchtower
In dieser Zusammenstellung für so Manchen die großartigst mögliche Konstellation von Song und Künstler, für Andere aus demselben Grund ein GAU. Das können aber nicht viele sein…
To some people this ist he greatest possible coincidence of song and artist, to some other people, fort he sam reason, the worst of all cases. But those are few….
16 Horsepower – Splinters
Einer der schönsten und atmosphärischsten Songs aus 16HP-Zeiten. So etwas möchte ich auch können.
One of the most beautiful songs of the ancient 16HP times. I wish I could write songs like this as well…
Mando Diao – Paralyzed
Frühes Meisterwerk. Sehr rauh und sixtig.
Early masterpiece. Very rough and sixtyish.
The Hives – Abra Cadaver
Da denke ich oft an alte UK-Subs-Platten auf 45. (Falls noch jemand weiß, was ich meine)
This reminds me of the UK Subs, played on 45rpm (is there anybody out there who still knows what I´m talking about)
Mano Negra – Mala Vida
Auf dem Weg in den Süden. Mit Vollgas.
On our way down south, at full speed.
Patti Smith – Changing Of The Guards
Patti Smith spielt Bob Dylan. Besser als das Original….
Patti Smith doing a Bob Dylan cover. Better than the original...
Me First And The Gimme Gimmes – Jolene
Einschalten, Vollgas, fertig. Die Welt kann so schön einfach sein.
On, Power, off. The world can be that simple.
Gun Club – My Dreams
Das erste Stück, was ich je von Gun Club gehört habe, und bis heute einer meiner liebsten..
One of Gub Club´s first tracks I ever heard, and still on of my top-3-favourites.
Johnny Cash – I Won´t Back Down
Aus den American Recordings. Authentisch, als wäre es sein eigener Song.
Part of the American Recordings.Genuine, like it was one of his own songs.
Les Rita Mitsouko – C`est comme ca
Les Grandes Rita Mitsouko. Diese Liste wäre niemals vollständig ohne sie.
Les Grandes Rita Mitsouko. This compilation could never be complete without them.
Red Lorry Yellow Lorry - Shout At The Sky
Es hieß damals, gegen RLYL klängen Sisters Of Mercy wie die Stylistics. Sehr treffend, was die Rauheit und Sperrigkeit angeht. Als ich in den 80ern noch selber Musik gemacht habe, wollten wir genao so klingen.
At that time, somebody wrote that, compared to RLYL, the Sisters Of Mercy sounded like The Stylistics. Good point in reference to roughness and lack of elegance. When I played in a band during the eighties, we desired to sound exactly like them.
Suede – Animal Nitrate
Eine jüngst wieder ausgegrabene Perle aus den frühen Neunzigern. Gitarre und Gesang im gleichen Maße hysterisch.
Lost and found jewel from the early nineties. Guitar und voice in a corresponding degree of hysteria.
Kyo – Tot Envoyer En l`Air
Die dritten im Bunde der nicht mehr existenten französischen Bands.
Third member of the Dead French Bands´Society
David Eugene Edwards – Rambling Mind
Wieder etwas vom “We Are Only Riders” Projekt, dieses Mal Herr Edwards, der hier logisch hingehört. Musikalisch der legitime Nachfolger von Jeffrey Lee Pierce, dabei ohne dessen selbstzerstörerischen Wahn sondern Kraft und Glauben spendend zu jeder Zeit.
Once again “We Are Only Riders”, this time Dave Eugene Edwards, who consequentally belongs here. In musical ways the true successor to Jeffrey Lee Pierce excluding selfdestructive madness, being a source of strength and faith at all times.
Labels:
Innere Soundtrack,
into the thyme zone,
Ironmonkeys,
iTalk
Samstag, 10. Dezember 2011
IronAnton Triathlon
Der IronAnton Triathlon, unser altes Hirngespinst, nimmt Gestalt an.
Im tollkühnen Selbsttest werden wir 2012 zur Erstausgabe antreten.
Endlich wieder eine Motivation zu trainieren!
IronAnton Triathlon, an old phantasm of ours is finally becoming real.
A daredevil self-test will take place in 2012.
So training motivation is back at last!
Im tollkühnen Selbsttest werden wir 2012 zur Erstausgabe antreten.
Endlich wieder eine Motivation zu trainieren!
IronAnton Triathlon, an old phantasm of ours is finally becoming real.
A daredevil self-test will take place in 2012.
So training motivation is back at last!
Donnerstag, 17. November 2011
Off-Season
So. Das war´s. Winterpause.
Die Ironmonkeys sind überwiegend mit sich selbst beschäftigt und haben bis auf weiteres keinen Bock zu schreiben.
Die Ironmonkeys sind überwiegend mit sich selbst beschäftigt und haben bis auf weiteres keinen Bock zu schreiben.
Montag, 15. November 2010
Advanced Forerunning
Habe gestern das erste Mal seit ich den Forerunner habe, VP geschlagen (zugegeben: habe dem kleinen Mistkerl neulich nachts, als er geschlafen hat, eine halbe Minute pro Kilometer zusätzlich aufgebrummt...)
Outran VP by some 400m yesterday, first time since I have my Forerunner (to be honest: gave him some extra 0:30min/km the other night, when he was asleep...)
Outran VP by some 400m yesterday, first time since I have my Forerunner (to be honest: gave him some extra 0:30min/km the other night, when he was asleep...)
Sonntag, 11. Januar 2009
Neues von den Juniormonkeys
Jaja, die gibt es noch!
Silvesterlauf Gütersloh (5 km):
Marlene wird in 24:10min 2. ihrer AK (wenn auch für den SV Brackwede, also als Geheimmonkey gewissermaßen).
Mal sehen, was es hier über das Jahr noch so zu berichten geben wird...
Silvesterlauf Gütersloh (5 km):
Marlene wird in 24:10min 2. ihrer AK (wenn auch für den SV Brackwede, also als Geheimmonkey gewissermaßen).
Mal sehen, was es hier über das Jahr noch so zu berichten geben wird...
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Trailrunningschule im Teutoburger Regenwald
Unterrichtseinheit eins: Fachterminologie
Ein Trail ist kein Weg, sondern allenfalls eine Lücke an der Stelle, die mein Opa "inne Fichten" nannte.
Unterrichtseinheit zwei: Ballistik
Ich verfolge erstaunt, mit welcher Wucht 81 kg trotz relativ geringer Laufgeschwindigkeit und kurzer Flugbahn auf dem Boden auftreffen. Aua.
Ein Trail ist kein Weg, sondern allenfalls eine Lücke an der Stelle, die mein Opa "inne Fichten" nannte.
Unterrichtseinheit zwei: Ballistik
Ich verfolge erstaunt, mit welcher Wucht 81 kg trotz relativ geringer Laufgeschwindigkeit und kurzer Flugbahn auf dem Boden auftreffen. Aua.
Montag, 12. November 2007
Die Trainingsbibel für Triathleten
Nu ist sie da. Die Trainingsbibel für Triathleten von Joe Friel. Für die nicht englischsprachigen Triathleten, von denen es wahrscheinlich erstaunlich wenig geben wird, gibt es diese Bibel nun auch auf Deutsch. Zugegebener Maßen liest es sich doch etwas flüssiger als die amerikanische Ausgabe, doch die Tücke steckt im Detail. Denn Deutsch ist nicht gleich Deutsch (unsere hanseatischen und bajuwarischen Freunde werden verstehen wovon ich spreche) und Bibel ist nicht gleich Bibel. Denn wir lernen auf Seite 38, dass die Übersetzer es geschafft haben, für die Einteilung der Lauf-Trainingsbereiche 5 und 10 km Zeiten als Ausgangsbasis zu nehmen.
Stolpern wird der geneigte Leser über die Zeiten für die einzelnen Trainingszonen. Ist das langsam, so langsam kann der gute Joe wohl doch nicht gemeint haben oder doch? Nein, hat er nicht, die Zeiten beziehen sich halt auf Meilen (dankenswerter Weise haben Herausgeber erwähnt, dass eine Meile 1.609 Meter sind). Wer mag kann jetzt anfangen zu rechnen, oder er trainiert halt jetzt in Meilen. Dann ist der Marathon ja auch nur halb so lang...
Bibel ist eigentlich ein feststehender Begriff und Wikipedia belehrt uns dahingehend, dass als Bibel (auch Buch der Bücher) eine Sammlung von Schriften, die im Juden- und Christentum als das Wort Gottes gehalten und als Heilige Schrift Urkunden ihres Glaubens sind, bezeichnet wird. Ich bin Atheist und trotzdem irritiert mich vor diesem Hintergrund der Titel "Trainingsbibel für Triathleten" ein wenig. Offenkundig ein unpassender Titel? Doch letztlich hat Joe Friel tatsächlich nur eine Sammlung von Schriften zusammengeführt, die für Triathleten die Basis ihres sportlichen Daseins in dieser und der Paralellwelt darstellt. Also im weitesten Sinne, ohne jemand in seinem Glauben verletzen zu wollen, tatsächlich eine Bibel, wobei mir gerade nicht klar ist, ob dieser Begriff eigentlich von der Kirche markenrechtlich geschützt worden ist.
Nach diesen kleinen Exkurs kehren wir zum Ursprung zurück und stellen fest, dass die Trainingsbibel für Triathleten nun im Hause weilt und aufgesogen werden muss. Gleich auf Seite 7 stellt Joe Friel eine rhetorische Frage:"Vielleicht brauchst du nur eine Mütze Schlaf...?" Sympathischer Junge! So mögen die iMonkeys ihr Traning am liebsten. Das Buch ist es also Wert, intensiver studiert zu werden.
Aber auf den folgenden Seiten schreibt er etwas von Konsistenz im Training. Ich denke es geht um konstantes Training... Bedenklich erscheinen dann auf Seite 24 die Auswirkungen von 3 Wochen ohne Training auf die biochemischen Parameter. Das Ergebnis ist eindeutig und heisst ab sofort wird wieder regelmäßig (konstant) trainiert.
Um dies zu erkennen brauchte ich Joe Friel natürlich nicht, aber irgendwie musste ich die Botschaft doch verpacken:-)
Also Keep on Training
Andreas
Stolpern wird der geneigte Leser über die Zeiten für die einzelnen Trainingszonen. Ist das langsam, so langsam kann der gute Joe wohl doch nicht gemeint haben oder doch? Nein, hat er nicht, die Zeiten beziehen sich halt auf Meilen (dankenswerter Weise haben Herausgeber erwähnt, dass eine Meile 1.609 Meter sind). Wer mag kann jetzt anfangen zu rechnen, oder er trainiert halt jetzt in Meilen. Dann ist der Marathon ja auch nur halb so lang...
Bibel ist eigentlich ein feststehender Begriff und Wikipedia belehrt uns dahingehend, dass als Bibel (auch Buch der Bücher) eine Sammlung von Schriften, die im Juden- und Christentum als das Wort Gottes gehalten und als Heilige Schrift Urkunden ihres Glaubens sind, bezeichnet wird. Ich bin Atheist und trotzdem irritiert mich vor diesem Hintergrund der Titel "Trainingsbibel für Triathleten" ein wenig. Offenkundig ein unpassender Titel? Doch letztlich hat Joe Friel tatsächlich nur eine Sammlung von Schriften zusammengeführt, die für Triathleten die Basis ihres sportlichen Daseins in dieser und der Paralellwelt darstellt. Also im weitesten Sinne, ohne jemand in seinem Glauben verletzen zu wollen, tatsächlich eine Bibel, wobei mir gerade nicht klar ist, ob dieser Begriff eigentlich von der Kirche markenrechtlich geschützt worden ist.
Nach diesen kleinen Exkurs kehren wir zum Ursprung zurück und stellen fest, dass die Trainingsbibel für Triathleten nun im Hause weilt und aufgesogen werden muss. Gleich auf Seite 7 stellt Joe Friel eine rhetorische Frage:"Vielleicht brauchst du nur eine Mütze Schlaf...?" Sympathischer Junge! So mögen die iMonkeys ihr Traning am liebsten. Das Buch ist es also Wert, intensiver studiert zu werden.
Aber auf den folgenden Seiten schreibt er etwas von Konsistenz im Training. Ich denke es geht um konstantes Training... Bedenklich erscheinen dann auf Seite 24 die Auswirkungen von 3 Wochen ohne Training auf die biochemischen Parameter. Das Ergebnis ist eindeutig und heisst ab sofort wird wieder regelmäßig (konstant) trainiert.
Um dies zu erkennen brauchte ich Joe Friel natürlich nicht, aber irgendwie musste ich die Botschaft doch verpacken:-)
Also Keep on Training
Andreas
Sonntag, 28. Oktober 2007
Mountainbike Winterpreparation
Die globale Erwärmung hat den Herbst noch nicht erreicht. Es wird also wieder kühler draußen. Kühl, schmudellig, dreckig, naß und na ja leider auch dunkel. Zur Arbeit hin und zurück geht nun nur noch mit entsprechendenmlichttechnischen Equipment. Zeit, dem Rennrad eine Offseason zu gönnen und das MTB wieder flott zu machen. Fat 10 Jahre hat mein Rockshoppher nun auf dem Buckel und immer tadellose meine respektlose Nutzung toleriert...
Erst mal gab es neues Licht. Die alte Cateye Geschichte hat auch wieder nur einen Winter gehalten und ist einfach hin. Also Licht ran und was sehen meine Augen: Poröse Stollenreifen! Wie kann das sein? Das Rad steht doch seit März im Schuppen... Also zwei neue Reifen müssen her. Dieses Mal sind es Conti Town & Country. Neue Reifen sehen ja doch irgendwie besser aus. Also die alten runter und die Conti drauf. Das allerdings war mal wieder nicht so einfach, denn da war gewaltig Spannung auf dem Draht. Irgendwie (alle Mechaniker würden mich töten, wenn sie wüssten wie) habe ich die Reifen doch draufbekommen. Luft bleibt drin. Was möchte man also mehr?
Ganz klar. Am nächsten Mogen ab zur Arbeit damit. Also im dunkeln noch kurz das Rad gecheckt. Komisch! Die Kurbel wackelt und im Hinterrad mahlt es ganz merkwürdig. Es ist kalt im Schuppen und dunkel. Aber gut das zählt jetzt nicht, dass Werkzeug muss her. Tretlager raus. Oh, das ist total vergammelt. Die Achse dreht sich kaum noch und würde keinen Mechaniker erfreuen. Weg damit und eine neue Achse bestellen.
Das Rad bleibt also erst einmal stehen. Aber da ich gerade beim Schrauben bin, nehme ich das Hinterrad auch noch auseinander. Upps da kommen mir die Kugeln einzeln entgegen... Rost überall und kein Fett mehr. Okay ein wenig Dreck war auch noch drinnen, aber der Dreck scheint nicht mehr gut zu schmieren. Mensch wie konnte das nur passieren?
Also gereinigt, gefettet und die Kugeln wieder eingesetzt. Na klar, eine war plötzlich weg. Aber wer suchet, der findet. Nach dem Zusammenbau der spannende Moment. Hm, da knirscht es aber noch immer. Wieso nur? Da ist mehr Fett drin, als eigentlich hineinpasst. Muss sich wohl wohl erst wieder einlaufen...
Na ja warten wir es ab. Das Innenlager ist eh noch nicht da.
So viel zur Geschichte: Ich mach mal kurz das MTB winterfertig;-)
Attacke
Andreas
PS:
Gerade kommt die gute Seele des Hauses von ihrer MTB Tour zurück und meint, ich müsste mal die Schaltung einstellen. Mal sehen, was jetzt passiert...
Erst mal gab es neues Licht. Die alte Cateye Geschichte hat auch wieder nur einen Winter gehalten und ist einfach hin. Also Licht ran und was sehen meine Augen: Poröse Stollenreifen! Wie kann das sein? Das Rad steht doch seit März im Schuppen... Also zwei neue Reifen müssen her. Dieses Mal sind es Conti Town & Country. Neue Reifen sehen ja doch irgendwie besser aus. Also die alten runter und die Conti drauf. Das allerdings war mal wieder nicht so einfach, denn da war gewaltig Spannung auf dem Draht. Irgendwie (alle Mechaniker würden mich töten, wenn sie wüssten wie) habe ich die Reifen doch draufbekommen. Luft bleibt drin. Was möchte man also mehr?
Ganz klar. Am nächsten Mogen ab zur Arbeit damit. Also im dunkeln noch kurz das Rad gecheckt. Komisch! Die Kurbel wackelt und im Hinterrad mahlt es ganz merkwürdig. Es ist kalt im Schuppen und dunkel. Aber gut das zählt jetzt nicht, dass Werkzeug muss her. Tretlager raus. Oh, das ist total vergammelt. Die Achse dreht sich kaum noch und würde keinen Mechaniker erfreuen. Weg damit und eine neue Achse bestellen.
Das Rad bleibt also erst einmal stehen. Aber da ich gerade beim Schrauben bin, nehme ich das Hinterrad auch noch auseinander. Upps da kommen mir die Kugeln einzeln entgegen... Rost überall und kein Fett mehr. Okay ein wenig Dreck war auch noch drinnen, aber der Dreck scheint nicht mehr gut zu schmieren. Mensch wie konnte das nur passieren?
Also gereinigt, gefettet und die Kugeln wieder eingesetzt. Na klar, eine war plötzlich weg. Aber wer suchet, der findet. Nach dem Zusammenbau der spannende Moment. Hm, da knirscht es aber noch immer. Wieso nur? Da ist mehr Fett drin, als eigentlich hineinpasst. Muss sich wohl wohl erst wieder einlaufen...
Na ja warten wir es ab. Das Innenlager ist eh noch nicht da.
So viel zur Geschichte: Ich mach mal kurz das MTB winterfertig;-)
Attacke
Andreas
PS:
Gerade kommt die gute Seele des Hauses von ihrer MTB Tour zurück und meint, ich müsste mal die Schaltung einstellen. Mal sehen, was jetzt passiert...
Donnerstag, 25. Oktober 2007
PLANING the Plan Part II
Planing the Plan Part II. Beziehen wir uns noch einmal auf unser Ursprungspost, wenn es jetzt darum geht, für die neue Saison die Limiter zu bestimmen. Also nun geht es darum, Schwächen, Hinter- und Hemmnisse zu erkennen und nicht in die üblichen Fallen zu tapsen. Wir wollen also identifizieren, an welchen Problemen wir tatsächlich arbeiten können, da das klassische Qualitätsmanagement hier nicht funktioniert, denn wenn wir nur die Stärken hervorheben, dann saufen wir beim Schwimmen irgendwann ab. Da wir das nicht wollen, machen wir uns nun ein paar Gedanken und fangen mit dem Offensichtlichen an:
Ja wohl ganz oben auf der Liste steht Masse. Warum und wieso muss man wohl niemandem mehr erzählen, aber klar ist nun einmal, dass jedes Kilogramm zu viel, beim Radfahren und Laufen nicht immer nur Vorteile bringt, denn selten geht es immer bergab. Zugegebener Maßen entwickelt man bei Bergabpassagen eine impossante Geschwindigkeit, welche dann in Relation zur Bergauf Vmax sogar gigantische Dimensionen annimt, aber letztlich nicht überzeugend das Gewichtsproblem kaschiert. Die Materialschlacht ist mittlerweile ausgereizt, so dass nunmehr die letzte Bastion, die Reserve angegangen werden muss. Limiter Körperfett ist also identifiziert.
Und eines der erfolgreichen Beispiele für eine Leistungsoptimierung durch Gewichtsreduzierung ist der "Thunderbear", Torbjorn Sindballe, in diesem Jahr immerhin dritter bei der Ironman WM auf Hawaii. Gut er ist Profi und sollte seine Limiter kennen. Er verdient Geld mit seinem Sport und überhaupt, trainiert der so viel, wieso musste er überhaupt noch zwei Kilogramm abnehmen? Vielleicht lag es doch an seinem eleganten weißen Laufbekleidung und den Socken.
Wahr ist, dass es nicht an seinem Outfit lag. Wahr ist auch, dass Körpergewicht ein limitierender Faktor sein kann. Wahr ist aber auch, dass wir Amateure nicht jeden Quatsch mitmachen wollen, können und müssen, eben deshalb sind wir Amateure und können auch in der Meatball Klasse starten. Gewicht ist also für uns kein Limiter:-)
Have Fun
Andreas
Ja wohl ganz oben auf der Liste steht Masse. Warum und wieso muss man wohl niemandem mehr erzählen, aber klar ist nun einmal, dass jedes Kilogramm zu viel, beim Radfahren und Laufen nicht immer nur Vorteile bringt, denn selten geht es immer bergab. Zugegebener Maßen entwickelt man bei Bergabpassagen eine impossante Geschwindigkeit, welche dann in Relation zur Bergauf Vmax sogar gigantische Dimensionen annimt, aber letztlich nicht überzeugend das Gewichtsproblem kaschiert. Die Materialschlacht ist mittlerweile ausgereizt, so dass nunmehr die letzte Bastion, die Reserve angegangen werden muss. Limiter Körperfett ist also identifiziert.
Und eines der erfolgreichen Beispiele für eine Leistungsoptimierung durch Gewichtsreduzierung ist der "Thunderbear", Torbjorn Sindballe, in diesem Jahr immerhin dritter bei der Ironman WM auf Hawaii. Gut er ist Profi und sollte seine Limiter kennen. Er verdient Geld mit seinem Sport und überhaupt, trainiert der so viel, wieso musste er überhaupt noch zwei Kilogramm abnehmen? Vielleicht lag es doch an seinem eleganten weißen Laufbekleidung und den Socken.
Wahr ist, dass es nicht an seinem Outfit lag. Wahr ist auch, dass Körpergewicht ein limitierender Faktor sein kann. Wahr ist aber auch, dass wir Amateure nicht jeden Quatsch mitmachen wollen, können und müssen, eben deshalb sind wir Amateure und können auch in der Meatball Klasse starten. Gewicht ist also für uns kein Limiter:-)
Have Fun
Andreas
Dienstag, 16. Oktober 2007
Das Leben im Paralleluniversum
Das Leben im virtuellen Paralelluniversum ist voller ungeahnter Überaschungen...In Daniels's typischem Schreibstil erreichte mich eine Mail mit einem einfachen Link ins 3athlon.info Forum, welchen raus zu suchen ich nun zu faul bin, denn, und das mag für manch einen auch überraschend sein, es gibt ein echtes Leben, außerhalb der virtuellen Welt. Übrigens ist dies auch der einzige Ort an dem es sich wirklich lohnt, dem triathletischen Überlebenskampf zu frönen.
"Wir werden noch berühmt", war die einfache Feststellung vom Monkeybrother. Obwohl ich eigentlich gar nicht sicher bin, ob wir das wollen, hat der Bruder einfach Recht! Berühmt deshlab, weil unsere Internetseite nun Eingang in ein triathletisches Forum gefunden hat, ohne, dass wir dieses beabsichtigten, denn noch entscheiden wir, wo wir publizieren oder nicht, und wenn wir gewollt hätten, dass wir uns proaktiv in einem Forum vermarkten wollten, hätten wir das natürlich selber getan. Wollten wir aber nicht, also haben wir es auch nicht gemacht. Ist aber auch egal, dafür hat es ein anderer netter User getan, den wir nicht kennen und der uns natürlich auch nicht kennt. So ist das im Internet - man kennt sich nicht und trotzdem sind wir eine große Familie, mehr oder weniger...Obwohl mir fällt gerade ein, die Zugriffzahlen auf unsere Seite waren doch schon ganz nett:-)
Dies nun führt zum Kern des parallenuniversellen Schattendaseins unpersönlicher Forenbewohner auch User genannt. Wieso hat sich der Bewohner des Paralleluniversums eigentlich auf unsere Ironmonkeys Seite verirrt? Wir werden es nicht herausfinden, es sei denn wir fragen ihn, was wir nicht wollen, denn wir wollen es ja auch gar nicht wissen. Wichtig ist, dass er sich auf unsere Seite verirrt hat, nicht wieso.
In der Postingfolge auf 3athlon.info haben wir dann gelernt, dass PINK dort irgendwie nicht gut ankommt. Das kennen wir schon von den Wettkämpfen. Aber eine Piratennase unterstützte uns treffend: real men DO wear pink! Merkwürdige neurale Verknüpfungen gab es dann auch noch. P wie Pink wurde von einem weiteren Bewohner des Paralleluniversium als P wie Plauze interpretiert. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, denn auf dem Trikot steht PIRATE und nicht Plauze. Außerdem hat der Fotograf mich nicht gut getroffen...das passiert doch jedem mal...
Wir schmunzeln ob dieses kleinen Intermezzos und freuen uns vielmehr darüber, dass es im 3athon-Forum auch PIRATEN gibt.
Huka He.
Andreas
"Wir werden noch berühmt", war die einfache Feststellung vom Monkeybrother. Obwohl ich eigentlich gar nicht sicher bin, ob wir das wollen, hat der Bruder einfach Recht! Berühmt deshlab, weil unsere Internetseite nun Eingang in ein triathletisches Forum gefunden hat, ohne, dass wir dieses beabsichtigten, denn noch entscheiden wir, wo wir publizieren oder nicht, und wenn wir gewollt hätten, dass wir uns proaktiv in einem Forum vermarkten wollten, hätten wir das natürlich selber getan. Wollten wir aber nicht, also haben wir es auch nicht gemacht. Ist aber auch egal, dafür hat es ein anderer netter User getan, den wir nicht kennen und der uns natürlich auch nicht kennt. So ist das im Internet - man kennt sich nicht und trotzdem sind wir eine große Familie, mehr oder weniger...Obwohl mir fällt gerade ein, die Zugriffzahlen auf unsere Seite waren doch schon ganz nett:-)
Dies nun führt zum Kern des parallenuniversellen Schattendaseins unpersönlicher Forenbewohner auch User genannt. Wieso hat sich der Bewohner des Paralleluniversums eigentlich auf unsere Ironmonkeys Seite verirrt? Wir werden es nicht herausfinden, es sei denn wir fragen ihn, was wir nicht wollen, denn wir wollen es ja auch gar nicht wissen. Wichtig ist, dass er sich auf unsere Seite verirrt hat, nicht wieso.
In der Postingfolge auf 3athlon.info haben wir dann gelernt, dass PINK dort irgendwie nicht gut ankommt. Das kennen wir schon von den Wettkämpfen. Aber eine Piratennase unterstützte uns treffend: real men DO wear pink! Merkwürdige neurale Verknüpfungen gab es dann auch noch. P wie Pink wurde von einem weiteren Bewohner des Paralleluniversium als P wie Plauze interpretiert. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, denn auf dem Trikot steht PIRATE und nicht Plauze. Außerdem hat der Fotograf mich nicht gut getroffen...das passiert doch jedem mal...
Wir schmunzeln ob dieses kleinen Intermezzos und freuen uns vielmehr darüber, dass es im 3athon-Forum auch PIRATEN gibt.
Huka He.
Andreas
Abonnieren
Posts (Atom)